AfD-Anfrage zur Situation in der Fürther Südstadt

AfD-Anfrage zur Situation in der Fürther Südstadt

Von Andreas Haas

Am kommenden Mittwoch wird der Finanz- und Verwaltungsausschuss ab 15 Uhr unter dem TOP Ö14 über die AfD-Anfrage „Situation in der Fürther Südstadt“ beraten. Mit dieser Anfrage greift die AfD-Stadtratsgruppe Fragen eines Bürgers aus der Südstadt auf und macht sie sich bei vier Themen zueigen:

  1. Ist die immer noch unzureichende Entsorgung von Gelben Säcken und Restmüll in der
    Fürther Südstadt seit dem „Schneechaos“ bekannt? Ist dies auf einen
    vorübergehenden Engpass bei den Mitarbeitern zurückzuführen oder ist die
    Abfallwirtschaft unterbesetzt?
  2. Sind die wilden Müllablagerungen im öffentlichen Raum in der Leyher Straße zwischen
    Kaiser- und Flößaustraße bekannt? Ist die Abfallwirtschaft unterbesetzt? Können wilde
    Müllablagerungen über die Melde-App der Stadt Fürth gemeldet werden oder wird
    Bürgern empfohlen das Amt für Abfallwirtschaft direkt per E-Mail an abf@fuerth.de über
    wilde Müllablagerungen zu informieren?
  3. Wie lange müssen die Anwohner noch mit den abermaligen Straßensperrungen und
    Blockierungen von Parkflächen wegen der beschriebenen, aber im Geoportal der Stadt
    Fürth nicht aufgeführten Baustelle zum Fernwärmeausbau leben? Mit wie vielen
    derartigen Baustellen werden die Fürther künftig noch konfrontiert sein? Wann wird der
    gesamte Fenwärmeausbau als Folge des Gebäudeenergiegesetzes abgeschlossen
    sein? Wie wird die Gesamtdauer all dieser Baustellen den Planungen zufolge
    veranschlagt? Wie können sich die Fürther Bürger über bevorstehende Baustellen
    dieser Art vorab informieren, wenn sie in Sorge sind, daß ihnen während ihrer
    Abwesenheit das Auto wegen einer solchen Popup-Baustelle abgeschleppt wird?
  4. Sind die Gefahren für Radfahrer durch Schlaglöcher in der Balbierer-, der Flößau- und
    der Karolinenstraße bekannt? Gibt es Planungen zur Erneuerung der Fahrbahnen? Ist
    nicht eine punktuelle Ausbesserung mit Asphalt bis dahin angeraten?

Der Sprecher der AfD-Stadtratsgruppe und OB-Kandidat zur Kommunalwahl 2026 Andreas Haas erklärt dazu:

„Die Schilderungen des Bürgers waren so präzise und treffend ausgeführt, daß es sich anbot eine offizielle Anfrage daraus zu machen. Besonders interessiert mich, wie viele solcher Baustellen zum Fernwärmeausbau es noch geben wird. Der OB hat schon mal angedeutet, daß es sehr viele sein werden. Es wäre für die Bürger schon wichtig sich vorab informieren zu können, wo in ihrem Wohnumfeld demnächst solche Baustellen sein werden. Sehr wichtig sind auch die anderen drei Themen: Wenn die unzureichende Entsorgung von Gelben Säcken und Restmüll auf eine Unterbesetzung der Abfallwirtschaft zurückzuführen ist, dann muß darauf reagiert werden. Die Abfallentsorgung gehört doch zu den Kernaufgaben der Stadt Fürth. Deshalb muß die Stadt den Bürgern auch wenigstens sagen, wie sie illegale Müllablagerungen melden können, damit sie von der Abfallwirtschaft beseitigt werden. Auch um die Straßen mit Schlaglöchern wird sich die Stadt kümmern müssen. Denn auch der Erhalt der Infrastruktur ist eine kommunale Pflichtaufgabe.“

Gewalt ist kein Argument: AfD entsetzt über mutmaßlichen Antifa-Terror in Uffenheim

Gewalt ist kein Argument: AfD entsetzt über mutmaßlichen Antifa-Terror in Uffenheim

Von Dr. Benno Bulitta

Uffenheim/Bad Windsheim: Mit Entsetzen reagiert die AfD auf den jüngsten Gewaltakt gegen ein Parteimitglied in Uffenheim, der nach ersten Erkenntnissen dem linksextremen Spektrum zuzuordnen ist. Wir verurteilen diesen Angriff aufs Schärfste. Es ist eine alarmierende Entwicklung, wenn die verbale Hetze auf Veranstaltungen wie jenen der „Omas gegen Rechts“ nun scheinbar in physische Gewalt gegen Andersdenkende umschlägt.


Juristischer Klartext statt Diffamierung: In den sozialen Medien verbreiten politische Gegner aktuell gezielt Halbwahrheiten über den Status unserer Partei. Fakt ist: Das Bundesamt für Verfassungsschutz musste erst kürzlich prozessuale Rückzieher machen, da die Beweislage für eine Einstufung als „gesichert rechtsextrem“ vor den Gerichten nicht standhielt. Aktuell gilt die AfD lediglich als „Verdachtsfall“ – ein Status, der auch unsere Sensibilität geschärft hat. Wir achten peinlich genau darauf, jede Nähe zu nationalsozialistischem Gedankengut zu unterbinden. Dass im Hintergrund „Stillhalteabkommen“ getroffen werden mussten, belegt, wie politisch motiviert und juristisch dünn die Argumente der Behörden oft sind.

Programm für die Bürger statt Etikettenschwindel: Der Rechtsstaat entscheidet, nicht das Parteibuch. Wir vertrauen auf unabhängige Richter, während Altparteien versuchen, den Wettbewerb durch „Narrative“ zu beeinflussen.

Wahre Mitte: Wer sich für bezahlbare Energie, echte Meinungsfreiheit und eine sichere Heimat einsetzt, ist kein Verfassungsfeind, sondern ein engagierter Bürger.

Recht und Gesetz: Unsere Forderung nach konsequenten Abschiebungen bei weggefallendem Fluchtgrund oder bei schweren Straftaten ist nichts anderes als die Durchsetzung bestehender Gesetze. Wer sich integriert und arbeitet, bleibt willkommen. Was daran „rechtsradikal“ sein soll, bleibt das Geheimnis unserer Gegner.


Veränderung beginnt im Rathaus: Während andere über Beobachtungen spekulieren, arbeiten wir an Lösungen. Der feige Anschlag in Uffenheim erinnert fatal an Goethes „Zauberlehrling“: Die Geister, die von der etablierten Politik gerufen wurden, wird man nun nicht mehr los. Doch der wahre „Meister“, der in dieser Ballade alles wieder geradebiegt, ist heute der Wähler. Dieser erkennt zunehmend, dass die aktuelle Politik unser Land wirtschaftlich und sozial gegen die Wand fährt. Eine starke AfD in den Kommunalparlamenten wird das Signal für den dringend notwendigen Wandel in München und Berlin sein. Wir kooperieren deshalb auch vollumfänglich mit den Ermittlungsbehörden und lassen uns durch Terror nicht einschüchtern.

AfD im Landkreis Fürth stellt 20 starke Kandidaten für Wahl am 8. März 2026 vor

AfD im Landkreis Fürth stellt 20 starke Kandidaten für Wahl am 8. März 2026 vor

Fürth, 1. Dezember 2025 – Die Alternative für Deutschland (AfD) im Landkreis Fürth hat in mehreren erfolgreichen Aufstellungsversammlungen zwischen September und November 2025 ihre vollständige Kreistagsliste mit 20 Kandidaten beschlossen. Mit geballter Kompetenz aus Luftfahrt, Bundestag, Kommunalpolitik, Recht, Handwerk und Landwirtschaft tritt die AfD geschlossen und hochmotiviert zur Kreistagswahl an.

Die ersten fünf Plätze im Überblick:

Simon Fakher, 42 Jahre, Verkehrsflugzeugführer (Pilot), Großhabersdorf
Der erfahrene Berufspilot und Familienvater bringt Präzision, Weitblick und Sicherheitsdenken aus der Luftfahrt in die Kreispolitik ein – besonders wenn es um eine vernünftige, bürgernahe Verkehrsinfrastruktur geht.

Bastian Treuheit, 27 Jahre, Mitglied des Deutschen Bundestages sowie amtierender
Kreisrat und Stadtrat, Zirndorf
Der jüngste Abgeordnete Mittelfrankens vertritt den Landkreis bereits erfolgreich in Berlin und gleichzeitig vor Ort im Kreistag und im Zirndorfer Stadtrat. Er arbeitet als ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen und setzt dort seine politischen Schwerpunkte.

Theodor Förster, 69 Jahre, Jurist i.R., amtierender Kreisrat und Stadtrat, Oberasbach
Der langjährige Kommunalpolitiker aus Oberasbach ist bekannt für seine juristische Kompetenz, seine sachliche Art und seinen unermüdlichen Einsatz für Transparenz und Bürgernähe im Landkreis.

Daniel Kempe, 48 Jahre, selbstständiger Handwerker, Langenzenn
Der erfolgreiche Unternehmer mit langjähriger Erfahrung als Handwerker aus Langenzenn kennt die Herausforderungen des Mittelstands aus erster Hand und setzt sich für bezahlbare Energie, weniger Bürokratie und eine starke regionale Wirtschaft ein.

Jörg Bauereiß, 40 Jahre, Industriemechaniker, Landwirtschaftsexperte und
Bürgermeisterkandidat der AfD, Langenzenn
Der Familienvater aus Langenzenn verbindet handwerkliche Praxis mit fundiertem Fachwissen in der Landwirtschaft und tritt gleichzeitig als Bürgermeisterkandidat an – ein klares Zeichen für bodenständige und machbare Politik.

Statement des Spitzenkandidaten Simon Fakher:

„Als Pilot weiß ich: Wer im Cockpit sitzt, muss vorausschauend planen, klare Prioritäten setzen und darf keine riskanten Experimente eingehen. Genau das fehlt aktuell in der Verkehrspolitik unseres Landkreises. Statt ideologiegetriebener Sperrungen, überflüssiger Tempolimits und immer neuer Baustellen ohne erkennbares Konzept brauchen wir endlich eine Infrastruktur, die den Namen verdient: durchgängig befahrbare Straßen, intelligente Verkehrssteuerung und Baumaßnahmen, die zügig und koordiniert abgewickelt werden – nicht jahrelang als Dauerbaustelle das Leben der Pendler zur Hölle machen.

Der Landkreis Fürth verdient eine Verkehrspolitik, die ankommt – pünktlich, sicher und bezahlbar. Und genau dafür steht unsere gesamte Liste: für Erfahrung und Erneuerung zugleich, für Vernunft statt Ideologie und für eine Politik, die den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt. Wir wollen einen Landkreis, in dem man gerne lebt, arbeitet, Auto fährt und Unternehmen gründet – ohne ständige Bevormundung und überzogene Vorschriften.“
Aktuelle landesweite Umfragen sehen die AfD in Bayern bei rund 20 Prozent und damit so stark wie noch nie. Dieser Aufwind ist auch im Landkreis Fürth deutlich spürbar: Die Bürger wollen endlich eine kraftvolle, bürgernahe Alternative – und genau diese Alternative heißt am 8. März 2026 AfD.

Pressekontakt:
Simon Fakher
Spitzenkandidat AfD Kreistag Landkreis Fürth
E-Mail: simon.fakher@afdbayern.de
AfD – Die Stimme der Vernunft im Landkreis Fürth

AfD Fürth: Kostenloses Parken für Kunden im Flair

AfD Fürth: Kostenloses Parken für Kunden im Flair

Mit einer Anfrage „Kostenloses Parken für Kunden im Flair“ setzen sich Johannes Köhler und Andreas Haas von der AfD-Stadtratsgruppe dafür ein, daß Kunden von Einzelhändlern im Flair kostenlos bzw. ermäßigt in der Tiefgarage des Flairs parken können.

Fürther Bürger hatten die ihrer Meinung nach zu hohen Parkgebühren von 3 Euro für weniger als eine Stunde Parken in der Tiefgarage des Flair diskutiert. Sie entwickelten dabei die Idee, daß Kunden kostenlos in dieser Tiefgarage parken können sollten. Es gab sogar Stimmen, die wegen der hohen Parkgebühren von Einkäufen im Flair gänzlich abrieten.

Wer Einkäufe im Hornschuch-Center erledigt, bekommt beim Bezahlen einen QR-Code als Gutschein ausgehändigt, der das Parken in dem Parkhaus dort kostenlos macht oder bei längerer Parkdauer wenigstens ermäßigt. Die beiden Fürther AfD-Politiker meinen, daß dies auch im Flair machbar sein sollte und daß sich damit die Attraktivität des Flairs für Einkäufe steigern läßt.

Die Beantwortung dieser Anfrage wird auf dem Schriftweg durch das Wirtschaftsreferat erfolgen.

Leserbrief zu FLZ-Artikel vom 02.06.2025

Leserbrief zu FLZ-Artikel vom 02.06.2025

Von Armin Heinlein

Betrifft: „Versehentlich diffamiert“ in der FLZ vom 02.06.2025

Tatsächlich offensichtlich ist hier nur eines: Die FLZ versucht, eine persönliche Auseinandersetzung künstlich aufzubauschen, um vom eigentlichen politischen Diskurs abzulenken. Stattdessen sollte die öffentliche Debatte sich mit dem Eskalationskurs der Bundesregierung befassen, der auch von den Grünen mitgetragen wird – einer Partei, die einst für Frieden stand.

Wir als AfD stellen uns diesem Kurs entschieden entgegen. Unser Ziel ist es, den Krieg in der Ukraine entweder zu beenden oder wenigstens nicht weiter anzuheizen – um weiteres menschliches Leid auf beiden Seiten zu verhindern und die zunehmende Gefahr einer Eskalation zu stoppen. Es ist unverantwortlich, immer tödlichere Waffensysteme zu liefern und damit in Kauf zu nehmen, dass weiterhin Menschen in einem Krieg sterben, der militärisch nicht zu gewinnen ist.

Manche mögen meinen, dieses Thema beträfe nur die Bundespolitik und hätte auf kommunaler Ebene nichts verloren. Doch das Gegenteil ist der Fall. Wie etwa im Artikel der Nürnberger Nachrichten vom 27.5.2025 zur Bürgerversammlung in Zirndorf („Zwei Sparzwang-Gründe nerven die Zuhörer immer mehr“) deutlich wird, wird der Ukraine-Krieg von den Rathäusern als eine der Hauptursachen für die angespannte Haushaltslage genannt. In Zirndorf etwa steht trotz einer Neuverschuldung von 5,3 Millionen Euro zu befürchten, dass weder dringend benötigte Kitas noch der Neubau des Bauhofs realisiert werden können.

So zeigt sich: Der Kriegskurs von Union, SPD und Grünen hat direkte Auswirkungen auf unsere Städte und Gemeinden – und damit auf das Leben der Menschen vor Ort. Genau darüber sollte diskutiert werden – nicht über persönliche Missverständnisse.

AfD Ortsverband Bad Windsheim

Kunstpreis für Hanna Schiller: „Liebe und Kraft in Untergrund und Haft“

Kunstpreis für Hanna Schiller: „Liebe und Kraft in Untergrund und Haft“

Von Andreas Haas

Gestern Abend Berichte von BILD und BR über den mit Bundesmitteln geförderten Kunstpreis für Hanna Schiller, die am 6. Mai 2024 in Nürnberg von Zielfahndern verhaftet und am 8. Oktober 2024 von der Bundesanwaltschaft wegen gemeinschaftlich begangener schwerer Gewalttaten in Budapest angeklagt wurde.

Für den Kunstpreis nominiert wurde Schiller von der Akademie für Bildende Künste (AdBK) in Nürnberg. Dort wußte man aber bereits im Juli 2024, daß ihr die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und gefährliche Körperverletzung in zwei Fällen vorgeworfen wird, wie einem auf den 17.7.2024 datierten Artikel in den Nürnberger Nachrichten zu entnehmen ist.

So viel zu der Geisteshaltung die an der AdBK vorherrscht. Bilder, die mir zugeschickt wurden, zeigen weiter, daß sich die AdBK der Antifa-Kampagne zur Freilassung von Hanna Schiller derart verschrieben hat, daß wirklich der Eindruck eines permanenten Unterstützer-Camps für die ganze Hammerbande entsteht.

So heißt es auf einem der hier abgebildeten „Free Hanna“-Flyer zur Mobilisierung für eine Demo in München: „Liebe und Kraft in Untergrund und Haft“. Bei der AdBK übt man Solidarität durchaus auch mit denen, die noch frei rumlaufen.

Kunststudentin Hanna Schiller aus Nürnberg gewinnt 27. Bundespreis für Kunststudierende

Kunststudentin Hanna Schiller aus Nürnberg gewinnt 27. Bundespreis für Kunststudierende

Keine große Nachricht, könnte man meinen.

Nur handelt es sich bei der mit diesem Preis ausgezeichneten Kunststudentin um die selbe Hanna S., gegen die die Bundesanwaltschaft Anklage im Zusammenhang mit Gewalttaten in Ungarn, Stichwort Hammerbande, erhoben hat. Dieser Kunstwettbewerb wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Daß es sich um die selbe Person handelt, ist diesem Artikel zu entnehmen. Einen Bericht über die Prozesseröffnung gegen Hanna Schiller in München, nach Anklage durch die Bundesanwaltschaft, findet man hier.

Danke!

Danke!

Was für ein Ergebnis! Mit 39.098 Stimmen und 18,8% heißt es Platz 2 im Wahlkreis 242 Fürth!
Besonders hervorheben möchte ich Scheinfeld mit 22,7%, Ammerndorf mit 22,5%, Neustadt a. d. Aisch mit 22,1% und Wilhermsdorf mit 21,5%!

In meiner Heimatstadt Zirndorf schnitt ich mit den Zweitstimmen durchschnittlich ab (18,9%), konnte jedoch mehr Erststimmen (19,2%) für mich gewinnen. Richtig abgeräumt wurde im Bezirk 01/02/03/04 (Altstadt) 31,2%/19,2%/24,7%/28,2%, Bezirk 09 (Nordstadt) mit 32,3 % und im Bezirk 10 (Altstadt-West) mit 34,1%! Die Ortsteile Lind (25,9%), Bronnamberg (25,6%), Weinzierlein (27,7%) und Wintersdorf (26,0%) waren wieder besonders überdurchschnittlich.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Bastian Treuheit

Zur Förderung politischer Parteien durch gemeinnützige Körperschaften

Zur Förderung politischer Parteien durch gemeinnützige Körperschaften

Von Andreas Haas

Unser Kreisrat und Stadtrat in Zirndorf Claus-Georg Pleyer hat in internen Beratungen zu Metropolregion und Allianz auf die Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag Politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen hingewiesen. 

Darin wird unter Frage Nr. 4 in Frageform gesagt, daß es für Randnummer 16 Absatz 3 des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung zu § 52 — wonach „es nicht zu beanstanden ist, wenn eine steuerbegünstigte Körperschaft außerhalb ihrer Satzungszwecke vereinzelt zu tagespolitischen Themen Stellung nimmt“ — keine gesetzliche Grundlage gibt.

Da stellt sich mir doch die Frage, wie die staatlichen Finanzbehörden in Bayern damit bei im Rahmen einer Überprüfung der Gemeinnützigkeit festgestellten Verstößen gegen die politische Neutralität umgehen. Einfach durchwinken wird man es kaum können. Vielleicht gibt es dazu demnächst eine Anfrage an die Staatsregierung von einem unserer MdLs.

Aus unserer Sicht ist die Gesetzeslage allerdings klar. Abgabenordnung § 55 Abs. 1 Punkt 1 Satz 3: Die Körperschaft darf ihre Mittel weder für die unmittelbare noch für die mittelbare Unterstützung oder Förderung politischer Parteien verwenden.

Fürth: Bericht vom Kreiswahlausschuss am 27.2.2025

Fürth: Bericht vom Kreiswahlausschuss am 27.2.2025

Von Andreas Haas, Beisitzer für die AfD im Kreiswahlausschuss Fürth zur Bundestagswahl 2025.

Es gibt von @oliredet auf X ein Video in dem Unterschiede „bei der Anzahl der Stimmen in den Wahllokalen und der Bundeswahlleiterin“ thematisiert werden. Andere haben dieses Video aufgegriffen und deuten es als Beweis für Wahlfälschung.

Um der Sache nachzugehen hatte ich das Wahlamt der Stadt Fürth noch vor der gestrigen Sitzung des Kreiswahlausschusses für den Wahlkreis Fürth auf dieses Video mit der darin gemachten Beobachtung hingewiesen. Gestern im Kreiswahlausschuss Fürth erklärte Kreiswahlleiter Mathias Kreitinger dazu, daß die Zahlen des lokalen Portals für den Wahlkreis auf telefonisch übermittelten Schnellmeldungen basieren. Die Zahlen auf bundeswahlleiterin.de basieren dagegen auf den erst später den Wahlämtern in Papierform vorliegenden Protokollen der Wahlvorstände aus den einzelnen Wahlbezirken.

In der Publikation des Bundeswahlleiters sind gegenüber den Wahlkreis-Portalen Stimmen von Bündnis Sarah Wagenknecht an Bündnis Deutschland gewandert. Dies wurde so erklärt, daß bei Rückfragen während der telefonischen Übermittlung, ob denn die Zahlen richtig verstanden wurden, in einigen Fällen nur „vom Bündnis“ die Rede war. So kamen diese Fehler zustande.

Es gibt im gesetzlich geregelten Prozess der Ergebnisfeststellung bei Bundestagswahlen eine ganze Reihe von Sicherungsschritten, die der Erkennung von Fehlern dienen. Daß BSW bei Bundeswahlleiter nun weniger Stimmen als auf dem lokalen Portal hat, ist einfach das Ergebnis davon, daß Fehler erkannt und korrigiert wurden.