Konstituierung der AfD-Fraktion im Fürther Stadtrat

Konstituierung der AfD-Fraktion im Fürther Stadtrat

Am Karfreitag hat sich die erste AfD-Fraktion in Fürth erfolgreich gegründet.

In den vergangen sechs Jahren konnten wir bereits als Stadtratsgruppe auf die Fürther Kommunalpolitik Einfluss nehmen. Nun gilt mit einer sechsköpfigen Fraktion in die Zukunft zu schauen.

Zum Fraktionsvorsitzenden wurde Johannes M. Köhler gewählt. Jörg Huber wurde sein Stellvertreter. Wir danken für Ihr Vertrauen!

Um eine gleichmäßige Arbeitsverteilung zu gewährleisten, hat man sich dazu endschieden, die Ausschüsse, Beiräte, Aufsichtsräte und die Sitzplätze in einer Art von Draft-System (leider gibt es dafür kein deutsches Wort. Der Listen Erstplatzierte hat die erste Wahl, dann der Zweite…) zu verteilen.

Um die Gründung einer Fraktion zu unterstreichen, hat sich die Fraktion ein neues Logo gegeben.

Die Ausschüsse, Beiräte und Aufsichtsräte wurden wie folgt verteilt:

Andreas Haas

Ausschüsse und Beiräte:
Finanz- und Verwaltungsausschuss
Umweltausschuss
Kirchweihausschuss
Ausschuss für Personal, Organisation und Digitalisierung
Gleichstellungskommission

Aufsichts- und Verwaltungsräte:
Infra-Aufsichtsrat
Smart-City-Beraterkreis

Johannes M. Köhler

Ausschüsse und Beiräte:
Ältestenrat
Finanz- und Verwaltungsausschuss
Bau- und Werkausschuss
Umweltausschuss
Baubeirat
Nachhaltigkeitsbeirat

Aufsichts- und Verwaltungsräte:
WBG-Aufsichtsrat
Forum Fürther Sport

Alexander Köplin

Ausschüsse und Beiräte:
Ältestenrat
Ausschuss für Personal, Organisation und Digitalisierung
Ausschuss für Schule, Bildung, Sport und Gesundheit
Kulturausschuss
Integrationsbeirat

Aufsichts- und Verwaltungsräte:
Sparkasse-Aufsichtsrat
Jobcenter Fürth Stadt

Beatric Köplin

Ausschüsse und Beiräte:
Ausschuss für Jugendhilfe und Jugendangelegenheiten
AJJ-Unterausschuss
Beirat für Sozialhilfe, Sozial- und Seniorenangelegenheiten
Ausschuss für Schule, Bildung, Sport und Gesundheit
Bildungsbeirat

Aufsichts- und Verwaltungsräte:
Klinik-Verwaltungsrat
Nathanstiftung

Jörg Huber

Ausschüsse und Beiräte:
Kulturausschuss
Verkehrsausschuss
Wirtschafts- und Grundstücksausschuss
Geschäftsordnungskommission
Kulturbeirat

Aufsichts- und Verwaltungsräte:
Sparkasse-Aufsichtsrat
Fachoberschule FOS/BOS

Alexander Andes

Ausschüsse und Beiräte:
Bau- und Werkausschuss
Rechnungsprüfungsausschuss
Verkehrsausschuss
Wirtschafts- und Grundstücksausschuss
Baukunstbeirat

Aufsichts- und Verwaltungsräte:
Infra-Aufsichtsrat
VHS-Aufsichtsrat

Wir freuen uns alle auf eine erfolgreichen Zusammenarbeit mit einer starken Fraktion im Fürther Stadtrat.

Johannes M. Köhler (Fraktionsvorsitzender)
Jörg Huber (Stellver. Fraktionsvorsitzender)
Andreas Haas
Alexander Köplin
Beatric Köplin
Alexander Andes

AfD in Fürth: Angespannte Parksituation in der Widderstraße

AfD in Fürth: Angespannte Parksituation in der Widderstraße

Nachdem uns Anwohner auf die angespannte Parksituation in der Widderstraße hingewiesen haben, waren Jörg Huber und Andreas Haas am Sonntag Nachmittag zu einem Ortstermin dort.

1️⃣ Für die markierten öffentlichen Parkflächen gibt es bislang keinerlei Einschränkungen, weshalb die Anhänger dort tatsächlich als Dauerparker stehen dürfen. Auch von einem dauerparkenden Quad war uns berichtet worden. Mit einer geänderten Beschilderung könnte erreicht werden, daß nur noch echte PKW dort parken dürfen. Damit sollte sich die Anzahl der verfügbaren Parkflächen für PKW erhöhen lassen.

2️⃣ Damit Lieferwagen von Lieferdiensten noch eine Chance zum kurzzeitigen Parken haben, könnte man evtl. noch eine Parkscheibe bei einem kleinen Teil der markierten Parkflächen vorschreiben.

3️⃣ Ein Passant wies uns auch auf eine fehlende Betonkugel an der Kreuzung Wiesenstraße hin. Wegen der fehlenden Betonkugel als Gehwegpoller parken immer wieder Autos in der Kreuzung, mit der Folge, daß Fußgänger die Kreuzung kaum noch passieren können. Besonders betroffen sind Senioren mit Rollator, Eltern mit Kinderwagen und Rolli-Fahrer.

Der gesamte Bereich der Widderstraße ist laut Flächennutzungsplan ein reines Wohngebiet.

Antwort des Straßenverkehrsamts Fürth auf AfD-Anfrage „Inaktive Baustellen und mangelhafte Informationen“

Antwort des Straßenverkehrsamts Fürth auf AfD-Anfrage „Inaktive Baustellen und mangelhafte Informationen“

1. Wie kommt es, daß immer wieder Straßen gesperrt werden, obwohl die Bauarbeiten noch gar nicht begonnen haben? Läßt sich das nicht besser abstimmen?

Im genannten Fall (Feldstraße) handelt es sich nicht um eine angekündigte und nicht begonnene Baustelle. Die Halteverbote in der Feldstraße begründen sich aus der Verkehrsrechtlichen Anordnung für die Baustelle Finkenschlag. Diese dienen nur dazu, Ausweichmöglichkeiten für Gegenverkehr in der Feldstraße zu ermöglichen.

2. Sind die im Geoportal als Anlagen verlinkten beschädigten PDF-Dateien mit mutmaßlich detaillierteren Informationen zu den dort aufgeführten Baustellen bekannt? Läßt sich das beheben?

Dass die Dateien beschädigt sind, war bisher nicht bekannt. Wir sind mit unserem Softwareanbieter in Kontakt, um Abhilfe zu schaffen.

3. Gibt es bereits Planungen die Baustellen-Übersicht auf der infra-Seite mit detaillierteren Informationen in verlinkten Anlagen (analog zu Punkt 2) inhaltlich aufzuwerten?

Hierzu gibt es keine Planungen. Die Information auf der infra Seite soll Maßnahme, Ort, Sparte und vor allem einen Ansprechpartner für weitere Fragen zur Verfügung stehen.

Große verkehrsrelevante Maßnahmen sind ohnehin im Geoportal der Stadt Fürth in ausführlicherer Form dargestellt.

4. Gibt es bereits Planungen für eine Zusammenführung der Baustellen-Informationen auf einer Seite mit tabellarischer Übersicht inkl. verlinkter Anlagen und eingebetteter Geoportal-Karte?

Hierzu gibt es keine Planungen.

AfD Mittelfranken schliesst Mitglied aus

AfD Mittelfranken schliesst Mitglied aus

Der Bezirksvorstand Mittelfranken der Alternative für Deutschland hat am Abend des 29. März 2026 den Parteiausschluss eines Mitgliedes aus Uffenheim beschlossen.

Einer Mitteilung des Polizeipräsidiums Mittelfranken vom 19. März 2026 zufolge hat das Mitglied gegenüber Beamten der Kriminalpolizei gestanden in der Nacht zum 4. Februar 2026 sein eigenes Fahrzeug in Brand gesetzt zu haben. Weil er dies bei der Polizei als von Unbekannten begangene Straftat angezeigt hatte, wird nun gegen ihn wegen des Verdachts auf Vortäuschens einer Straftat staatsanwaltlich ermittelt.

Parteikollegen gegenüber hatte er die von ihm selbst bewirkte Inbrandsetzung seines Fahrzeugs als von Linksextremisten begangen dargestellt und mit Täuschungsabsicht geschickt als einen Anschlag auf sich inszeniert: Am Sonntag ein Drohbrief, am Dienstag ein politisches Grafitti auf seinem Fahrzeug. So kam es zu öffentlichen Berichten über einen mutmaßlich politisch motivierten Angriff auf das Eigentum eines AfD-Mitglieds in Uffenheim. Berichte darüber, daß sich dies am 19. März 2026 als unzutreffend herausstellte, werden nun von eingefleischten AfD-Gegnern genutzt, um die gesamte Partei, ihre Mitglieder und Mandatsträger als unglaubwürdig darzustellen.

Wegen der Verletzung seiner satzungsgemäßen Pflichten durch die absichtsvolle Täuschung von Parteikollegen und dem damit von diesem Mitglied verschuldeten Ansehensverlust und Schaden für die Alternative für Deutschland hat der Bezirksvorstand Mittelfranken die vorgelegte Antragsschrift an das Landesschiedsgericht Bayern mit Antrag gemäß § 7 Abs. 5 der AfD-Bundessatzung einstimmig beschlossen.

Der Bezirksvorstand weist darauf hin, daß es sich um ein einfaches Mitglied ohne jede Parteifunktion und ohne Mandat handelt und daß es sich auch nie für ein Mandat beworben hatte. Mitglied wurde er erst im September 2025.

Andreas Haas erklärt als Vorsitzender des Bezirksvorstands dazu: „Wir waren alle schockiert, als wir am 19. März 2026 vom Ergebnis der Ermittlungen der Kriminalpolizei Ansbach erfuhren. Niemand hatte sich vorstellen können, daß eines unserer Mitglieder zur Inbrandsetzung seines eigenen Fahrzeugs imstande wäre. Doch gibt es diese Strafrechtsnorm nicht ohne Grund. Die Fachliteratur zu StGB 145d gibt Auskunft zu typischen Motivlagen.“

Fürth: Häuserwände mit Anti-AfD-Parolen besprüht

Fürth: Häuserwände mit Anti-AfD-Parolen besprüht

Den Kreisvorstand FÜ/NEA erreichten am 6. und am 8. März 2026 Bilder von mit Anti-AfD-Parolen besprühten Hauswänden von Kandidaten der AfD-Stadtratsliste Fürth.

Ein Bekennerschreiben dazu findet sich auf einer dafür bekannten linksextremistischen Internet-Seite. Die Betroffenen werden am Montag Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und gefährdender Verbreitung personenbezogener Daten (StGB § 126a) erstatten.

Der Sprecher der AfD-Gruppe im Fürther Stadtrat und OB-Kandidat Andreas Haas verurteilt die Taten als Anschlag auf das gute Miteinander in der Stadt Fürth, der alle Demokraten wachrütteln muß.

AfD in Fürth: Verkehrssicherheit, inaktive Baustellen und Mängel bei Baustellen-Informationen

AfD in Fürth: Verkehrssicherheit, inaktive Baustellen und Mängel bei Baustellen-Informationen

Am 11. März 2026 werden in der Sitzung des Bau- und Werksausschusses ab 15 Uhr im Technischen Rathaus zwei Anfragen der AfD-Stadtratsgruppe behandelt:

In der Anfrage „Baufälliger Fahrbahnteiler in der Stadelner Hauptstraße“ geht es um einen in die Jahre gekommenen Verkehrsteiler. Die AfD sieht darin eine Unfallgefahr, weil lose Brocken der Einfassung des Verkehrsteilers in die Fahrbahn geraten können, wenn LKW mit ihren Felgen dagegen krachen, was laut einem Anwohner immer wieder passiert. Weiter geht es darin um die Querung des Radwegs bei der Annastraße, für die eine Roteinfärbung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit angeregt wird.

Mit der Anfrage „Inaktive Baustellen und mangelhafte Informationen“ greift die AfD-Stadtratsgruppe das Anliegen eines Anwohners in der Feldstraße auf. Er hatte sich an die AfD gewandt, weil dort seit dem 16.2.2026 eine Hälfte der Straße gesperrt ist, so daß etliche Parkplätze wegfallen. Das Ärgernis ist, daß dort bis zum 2.3.2026 keinerlei Bauaktivitäten zu sehen sind. Bei der Recherche stieß die Stadtratsgruppe auf erhebliche Mängel in der Baustellen-Übersicht im Geoportal der Stadt Fürth. Die AfD kritisiert mit der Anfrage zudem, daß die Fürther Bürger für eine vollständige Übersicht über die Baustellen in Fürth zwei Seiten (Geoportal & infra Baustellen) ansteuern müssen und regt eine Zusammenführung der Baustellen-Übersicht auf einer konsolidierten Internet-Seite an.

Bei beiden Anfragen behält sich die Stadtratsgruppe das Stellen eines Antrags während der Sitzung vor.

Fürther AfD in U18-Stadtratswahl vor Grünen und CSU

Fürther AfD in U18-Stadtratswahl vor Grünen und CSU

Bei der U18-Wahl zur Wahl des Fürther Stadtrates hat die AfD mit 12,3% ein beachtliches Ergebnis erzielt. Damit schneidet die AfD bei der für die Altersgruppe unter 18 Jahren veranstalteten Testwahl besser als CSU und Grüne ab. Die AfD käme bei diesem Ergebnis auf sechs Sitze im Stadtrat, eine Verdoppelung gegenüber dem Ergebnis zur Kommunalwahl 2020.

AfD-Anfrage zur Situation in der Fürther Südstadt

AfD-Anfrage zur Situation in der Fürther Südstadt

Von Andreas Haas

Am kommenden Mittwoch wird der Finanz- und Verwaltungsausschuss ab 15 Uhr unter dem TOP Ö14 über die AfD-Anfrage „Situation in der Fürther Südstadt“ beraten. Mit dieser Anfrage greift die AfD-Stadtratsgruppe Fragen eines Bürgers aus der Südstadt auf und macht sie sich bei vier Themen zueigen:

  1. Ist die immer noch unzureichende Entsorgung von Gelben Säcken und Restmüll in der
    Fürther Südstadt seit dem „Schneechaos“ bekannt? Ist dies auf einen
    vorübergehenden Engpass bei den Mitarbeitern zurückzuführen oder ist die
    Abfallwirtschaft unterbesetzt?
  2. Sind die wilden Müllablagerungen im öffentlichen Raum in der Leyher Straße zwischen
    Kaiser- und Flößaustraße bekannt? Ist die Abfallwirtschaft unterbesetzt? Können wilde
    Müllablagerungen über die Melde-App der Stadt Fürth gemeldet werden oder wird
    Bürgern empfohlen das Amt für Abfallwirtschaft direkt per E-Mail an abf@fuerth.de über
    wilde Müllablagerungen zu informieren?
  3. Wie lange müssen die Anwohner noch mit den abermaligen Straßensperrungen und
    Blockierungen von Parkflächen wegen der beschriebenen, aber im Geoportal der Stadt
    Fürth nicht aufgeführten Baustelle zum Fernwärmeausbau leben? Mit wie vielen
    derartigen Baustellen werden die Fürther künftig noch konfrontiert sein? Wann wird der
    gesamte Fenwärmeausbau als Folge des Gebäudeenergiegesetzes abgeschlossen
    sein? Wie wird die Gesamtdauer all dieser Baustellen den Planungen zufolge
    veranschlagt? Wie können sich die Fürther Bürger über bevorstehende Baustellen
    dieser Art vorab informieren, wenn sie in Sorge sind, daß ihnen während ihrer
    Abwesenheit das Auto wegen einer solchen Popup-Baustelle abgeschleppt wird?
  4. Sind die Gefahren für Radfahrer durch Schlaglöcher in der Balbierer-, der Flößau- und
    der Karolinenstraße bekannt? Gibt es Planungen zur Erneuerung der Fahrbahnen? Ist
    nicht eine punktuelle Ausbesserung mit Asphalt bis dahin angeraten?

Der Sprecher der AfD-Stadtratsgruppe und OB-Kandidat zur Kommunalwahl 2026 Andreas Haas erklärt dazu:

„Die Schilderungen des Bürgers waren so präzise und treffend ausgeführt, daß es sich anbot eine offizielle Anfrage daraus zu machen. Besonders interessiert mich, wie viele solcher Baustellen zum Fernwärmeausbau es noch geben wird. Der OB hat schon mal angedeutet, daß es sehr viele sein werden. Es wäre für die Bürger schon wichtig sich vorab informieren zu können, wo in ihrem Wohnumfeld demnächst solche Baustellen sein werden. Sehr wichtig sind auch die anderen drei Themen: Wenn die unzureichende Entsorgung von Gelben Säcken und Restmüll auf eine Unterbesetzung der Abfallwirtschaft zurückzuführen ist, dann muß darauf reagiert werden. Die Abfallentsorgung gehört doch zu den Kernaufgaben der Stadt Fürth. Deshalb muß die Stadt den Bürgern auch wenigstens sagen, wie sie illegale Müllablagerungen melden können, damit sie von der Abfallwirtschaft beseitigt werden. Auch um die Straßen mit Schlaglöchern wird sich die Stadt kümmern müssen. Denn auch der Erhalt der Infrastruktur ist eine kommunale Pflichtaufgabe.“

Gewalt ist kein Argument: AfD entsetzt über mutmaßlichen Antifa-Terror in Uffenheim

Gewalt ist kein Argument: AfD entsetzt über mutmaßlichen Antifa-Terror in Uffenheim

Von Dr. Benno Bulitta

Uffenheim/Bad Windsheim: Mit Entsetzen reagiert die AfD auf den jüngsten Gewaltakt gegen ein Parteimitglied in Uffenheim, der nach ersten Erkenntnissen dem linksextremen Spektrum zuzuordnen ist. Wir verurteilen diesen Angriff aufs Schärfste. Es ist eine alarmierende Entwicklung, wenn die verbale Hetze auf Veranstaltungen wie jenen der „Omas gegen Rechts“ nun scheinbar in physische Gewalt gegen Andersdenkende umschlägt.


Juristischer Klartext statt Diffamierung: In den sozialen Medien verbreiten politische Gegner aktuell gezielt Halbwahrheiten über den Status unserer Partei. Fakt ist: Das Bundesamt für Verfassungsschutz musste erst kürzlich prozessuale Rückzieher machen, da die Beweislage für eine Einstufung als „gesichert rechtsextrem“ vor den Gerichten nicht standhielt. Aktuell gilt die AfD lediglich als „Verdachtsfall“ – ein Status, der auch unsere Sensibilität geschärft hat. Wir achten peinlich genau darauf, jede Nähe zu nationalsozialistischem Gedankengut zu unterbinden. Dass im Hintergrund „Stillhalteabkommen“ getroffen werden mussten, belegt, wie politisch motiviert und juristisch dünn die Argumente der Behörden oft sind.

Programm für die Bürger statt Etikettenschwindel: Der Rechtsstaat entscheidet, nicht das Parteibuch. Wir vertrauen auf unabhängige Richter, während Altparteien versuchen, den Wettbewerb durch „Narrative“ zu beeinflussen.

Wahre Mitte: Wer sich für bezahlbare Energie, echte Meinungsfreiheit und eine sichere Heimat einsetzt, ist kein Verfassungsfeind, sondern ein engagierter Bürger.

Recht und Gesetz: Unsere Forderung nach konsequenten Abschiebungen bei weggefallendem Fluchtgrund oder bei schweren Straftaten ist nichts anderes als die Durchsetzung bestehender Gesetze. Wer sich integriert und arbeitet, bleibt willkommen. Was daran „rechtsradikal“ sein soll, bleibt das Geheimnis unserer Gegner.


Veränderung beginnt im Rathaus: Während andere über Beobachtungen spekulieren, arbeiten wir an Lösungen. Der feige Anschlag in Uffenheim erinnert fatal an Goethes „Zauberlehrling“: Die Geister, die von der etablierten Politik gerufen wurden, wird man nun nicht mehr los. Doch der wahre „Meister“, der in dieser Ballade alles wieder geradebiegt, ist heute der Wähler. Dieser erkennt zunehmend, dass die aktuelle Politik unser Land wirtschaftlich und sozial gegen die Wand fährt. Eine starke AfD in den Kommunalparlamenten wird das Signal für den dringend notwendigen Wandel in München und Berlin sein. Wir kooperieren deshalb auch vollumfänglich mit den Ermittlungsbehörden und lassen uns durch Terror nicht einschüchtern.

AfD im Landkreis Fürth stellt 20 starke Kandidaten für Wahl am 8. März 2026 vor

AfD im Landkreis Fürth stellt 20 starke Kandidaten für Wahl am 8. März 2026 vor

Fürth, 1. Dezember 2025 – Die Alternative für Deutschland (AfD) im Landkreis Fürth hat in mehreren erfolgreichen Aufstellungsversammlungen zwischen September und November 2025 ihre vollständige Kreistagsliste mit 20 Kandidaten beschlossen. Mit geballter Kompetenz aus Luftfahrt, Bundestag, Kommunalpolitik, Recht, Handwerk und Landwirtschaft tritt die AfD geschlossen und hochmotiviert zur Kreistagswahl an.

Die ersten fünf Plätze im Überblick:

Simon Fakher, 42 Jahre, Verkehrsflugzeugführer (Pilot), Großhabersdorf
Der erfahrene Berufspilot und Familienvater bringt Präzision, Weitblick und Sicherheitsdenken aus der Luftfahrt in die Kreispolitik ein – besonders wenn es um eine vernünftige, bürgernahe Verkehrsinfrastruktur geht.

Bastian Treuheit, 27 Jahre, Mitglied des Deutschen Bundestages sowie amtierender
Kreisrat und Stadtrat, Zirndorf
Der jüngste Abgeordnete Mittelfrankens vertritt den Landkreis bereits erfolgreich in Berlin und gleichzeitig vor Ort im Kreistag und im Zirndorfer Stadtrat. Er arbeitet als ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen und setzt dort seine politischen Schwerpunkte.

Theodor Förster, 69 Jahre, Jurist i.R., amtierender Kreisrat und Stadtrat, Oberasbach
Der langjährige Kommunalpolitiker aus Oberasbach ist bekannt für seine juristische Kompetenz, seine sachliche Art und seinen unermüdlichen Einsatz für Transparenz und Bürgernähe im Landkreis.

Daniel Kempe, 48 Jahre, selbstständiger Handwerker, Langenzenn
Der erfolgreiche Unternehmer mit langjähriger Erfahrung als Handwerker aus Langenzenn kennt die Herausforderungen des Mittelstands aus erster Hand und setzt sich für bezahlbare Energie, weniger Bürokratie und eine starke regionale Wirtschaft ein.

Jörg Bauereiß, 40 Jahre, Industriemechaniker, Landwirtschaftsexperte und
Bürgermeisterkandidat der AfD, Langenzenn
Der Familienvater aus Langenzenn verbindet handwerkliche Praxis mit fundiertem Fachwissen in der Landwirtschaft und tritt gleichzeitig als Bürgermeisterkandidat an – ein klares Zeichen für bodenständige und machbare Politik.

Statement des Spitzenkandidaten Simon Fakher:

„Als Pilot weiß ich: Wer im Cockpit sitzt, muss vorausschauend planen, klare Prioritäten setzen und darf keine riskanten Experimente eingehen. Genau das fehlt aktuell in der Verkehrspolitik unseres Landkreises. Statt ideologiegetriebener Sperrungen, überflüssiger Tempolimits und immer neuer Baustellen ohne erkennbares Konzept brauchen wir endlich eine Infrastruktur, die den Namen verdient: durchgängig befahrbare Straßen, intelligente Verkehrssteuerung und Baumaßnahmen, die zügig und koordiniert abgewickelt werden – nicht jahrelang als Dauerbaustelle das Leben der Pendler zur Hölle machen.

Der Landkreis Fürth verdient eine Verkehrspolitik, die ankommt – pünktlich, sicher und bezahlbar. Und genau dafür steht unsere gesamte Liste: für Erfahrung und Erneuerung zugleich, für Vernunft statt Ideologie und für eine Politik, die den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt. Wir wollen einen Landkreis, in dem man gerne lebt, arbeitet, Auto fährt und Unternehmen gründet – ohne ständige Bevormundung und überzogene Vorschriften.“
Aktuelle landesweite Umfragen sehen die AfD in Bayern bei rund 20 Prozent und damit so stark wie noch nie. Dieser Aufwind ist auch im Landkreis Fürth deutlich spürbar: Die Bürger wollen endlich eine kraftvolle, bürgernahe Alternative – und genau diese Alternative heißt am 8. März 2026 AfD.

Pressekontakt:
Simon Fakher
Spitzenkandidat AfD Kreistag Landkreis Fürth
E-Mail: simon.fakher@afdbayern.de
AfD – Die Stimme der Vernunft im Landkreis Fürth