Freiheit fängt in der Kommune an!

Freiheit fängt in der Kommune an!

Stadt und Landkreis Fürth sowie viele mittelfränkische Gemeinden sind Mitglied in der „Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg“.

Diese auch mit kommunalem Steuergeld unterstützte NGO hat Andersdenkende, AfD und Asyl-Positionen der kommunalen Spitzenverbände wiederholt als extremistisch diffamiert.

Am 26. März ergeht das letztinstanzliche Urteil zum Sieg der AfD gegen die Mitgliedschaft der Stadt Nürnberg in der „Allianz“.

Das Urteil zur Einstufung der AfD durch den Verfassungsschutz läßt hoffen, daß auch die Neutralitätspflicht der Kommunen wieder hergestellt wird und diese – wie von uns gefordert – aus der „Allianz“ austreten müssen.

Rechtsextremismus kann dann effektiv und zielgenau entgegengetreten werden, statt als Geschäftsmodell gegen die Meinungsfreiheit von rechtschaffenden Bürgern zu dienen.

Unterstützen Sie hier unsere Petition zur parteipolitischen Neutralität der Kommunen:
https://www.change.org/Neutrale-Verwaltung

Unser ausführliches Positionspapier zur „Allianz“ als Flipbook:
https://heyzine.com/flip-book/2af278d54a.html

Und als PDF:

Landkreishaushalt 2026

Landkreishaushalt 2026

In der letzten Haushaltsrede der aktuellen Wahlperiode konnten wir loben, daß der Landkreis Fürth erstmals endlich ohne Personalzuwachs auskommt und auch beim Klimaschutz kürzt. Allerdings nur aufgrund der Finanznot, die vor allem durch zusätzliche staatliche Aufgabenübertragungen und die Fokusierung auf ideologische statt wirtschaftliche Aspekte verursacht wurde.

Außerdem haben wir nochmal dafür geworben, den Landkreis als Heimat mit einer erlebbaren örtlichen Gemeinschaft zu stärken. Für eine gute gesellschaftliche Grundlage mit einer gesunden Wirtschaft und transparenter, gleichberechtigter demokratischer Beteiligung.

Als Beispiel für Letzteres dient die erfolgreiche Podiumsveranstaltung in Langenzenn mit allen Bürgermeisterkandidaten und einem fairen, sachlichen Frage/Antwort-Procedere.

AfD in Fürth: Verkehrssicherheit, inaktive Baustellen und Mängel bei Baustellen-Informationen

AfD in Fürth: Verkehrssicherheit, inaktive Baustellen und Mängel bei Baustellen-Informationen

Am 11. März 2026 werden in der Sitzung des Bau- und Werksausschusses ab 15 Uhr im Technischen Rathaus zwei Anfragen der AfD-Stadtratsgruppe behandelt:

In der Anfrage „Baufälliger Fahrbahnteiler in der Stadelner Hauptstraße“ geht es um einen in die Jahre gekommenen Verkehrsteiler. Die AfD sieht darin eine Unfallgefahr, weil lose Brocken der Einfassung des Verkehrsteilers in die Fahrbahn geraten können, wenn LKW mit ihren Felgen dagegen krachen, was laut einem Anwohner immer wieder passiert. Weiter geht es darin um die Querung des Radwegs bei der Annastraße, für die eine Roteinfärbung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit angeregt wird.

Mit der Anfrage „Inaktive Baustellen und mangelhafte Informationen“ greift die AfD-Stadtratsgruppe das Anliegen eines Anwohners in der Feldstraße auf. Er hatte sich an die AfD gewandt, weil dort seit dem 16.2.2026 eine Hälfte der Straße gesperrt ist, so daß etliche Parkplätze wegfallen. Das Ärgernis ist, daß dort bis zum 2.3.2026 keinerlei Bauaktivitäten zu sehen sind. Bei der Recherche stieß die Stadtratsgruppe auf erhebliche Mängel in der Baustellen-Übersicht im Geoportal der Stadt Fürth. Die AfD kritisiert mit der Anfrage zudem, daß die Fürther Bürger für eine vollständige Übersicht über die Baustellen in Fürth zwei Seiten (Geoportal & infra Baustellen) ansteuern müssen und regt eine Zusammenführung der Baustellen-Übersicht auf einer konsolidierten Internet-Seite an.

Bei beiden Anfragen behält sich die Stadtratsgruppe das Stellen eines Antrags während der Sitzung vor.

Fürther AfD in U18-Stadtratswahl vor Grünen und CSU

Fürther AfD in U18-Stadtratswahl vor Grünen und CSU

Bei der U18-Wahl zur Wahl des Fürther Stadtrates hat die AfD mit 12,3% ein beachtliches Ergebnis erzielt. Damit schneidet die AfD bei der für die Altersgruppe unter 18 Jahren veranstalteten Testwahl besser als CSU und Grüne ab. Die AfD käme bei diesem Ergebnis auf sechs Sitze im Stadtrat, eine Verdoppelung gegenüber dem Ergebnis zur Kommunalwahl 2020.

Angriff auf AfD-Infostand in Fürther Fußgängerzone

Angriff auf AfD-Infostand in Fürther Fußgängerzone


Eine von Mario John (Stradevia) angeführte Ultra-Gruppe von ca. 30 Personen ist aus Richtung des Rathauses kommend heute gegen 10:30 Uhr auf unseren Stand vor dem Søstrene Grene zumarschiert und hat uns vor den Augen der Polizei angegriffen, die dann auch eingeschritten ist. Die Infostand-Garnitur wurde angerempelt, der Aufsteller wurde umgestoßen, Material ist auf den Boden gefallen. Es gab auch div. Beleidigungen. Nur läßt sich das bei einer so großen Gruppe ohne Filmaufnahmen nicht zuordnen. Sie waren auch nahezu alle gleich gekleidet. Keine bezifferbare Sachbeschädigung, keine Verletzungen. Die Polizei blieb weiter an unserem Stand.

AfD als Innovationstreiber: VOTO auch ein Verdienst der AfD in Fürth

AfD als Innovationstreiber: VOTO auch ein Verdienst der AfD in Fürth

In einem gestern Abend ausgestrahlten Livestream-Gespräch mit MdB Tobias Teich beanspruchte der Fürther OB-Kandidat Andreas Haas die Rolle als Triebkraft für Innovation für die AfD. Deutlich sei dies an VOTO geworden, einem Wahl-O-Mat zur Kommunalwahl 2026 in Fürth, den der Stadtjugendring Fürth, zusammen mit dem Bezirksjugendring Mittelfranken aufgesetzt, und mit Inhalten befüllt hat, wobei auch die AfD ihren Teil beisteuerte.

In einem Rückblick schildert Haas in dem Gespräch die Auseinandersetzungen zwischen der AfD-Stadtratsgruppe und dem Stadtjugendring Fürth um eine in den Wochen vor der Bundestagswahl 2025 öffentlich gewordene Publikation zur U18-Wahl. Darin war der Kandidat der AfD gar nicht vorgekommen, stattdessen bot man dem Kandidaten der LINKEN eine Bühne. Die AfD hatte diese mit städtischen Geldern geförderte Publikation mit einer scharfen Anfrage im Stadtrat und einer weiteren direkt an den Stadtjugendring torpediert. Auch die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag ging mit einer Anfrage an die Staatsregierung dagegen vor.

Nun gebe es statt solcherart fragwürdiger Pubikationen erstmals einen Wahl-O-Mat zur Kommunalwahl 2026 in Fürth, bei dem die AfD gleichberechtigt vorkommt.

Fürth: Antworten der Verwaltung zu AfD-Anfrage „Situation in der Fürther Südstadt“

Fürth: Antworten der Verwaltung zu AfD-Anfrage „Situation in der Fürther Südstadt“

Zur Beantwortung der AfD-Anfrage „Situation in der Fürther Südstadt“ hatte die Verwaltung heute Vormittag diesen Nachtrag in die Tagesordnung des Finanz- und Verwaltungsausschusses aufgenommen. Damit wurden die Fragen Nr. 1, 2 und 4 schriftlich beantwortet. Die Abfallwirtschaft hat demnach nicht zu wenig Mitarbeiter. Frage Nr. 3 wurde von Herrn Scheuer, Geschäftsführer der infra Fürth, mündlich beantwortet.

Eine Zusammenfassung:

1. Die unzureichende Entsorgung von Gelben Säcken und Restmüll wird auf die Witterung zurückgeführt.
2. Wild abgelagerter Müll wird von Mitarbeitern der Abfallwirtschaft eingesammelt und entsorgt. Gemeldet werden können solche Müllablagerungen über den Mängelmelder der FürthApp oder auch per E-Mail an abf@fuerth.de. Beides ist gleichwertig.
3. Es wird 20 Jahre bis 2045 dauern, bis der Fernwärmeausbau in Fürth wegen „Klima“ abgeschlossen ist. Zur Anzahl der Baustellen sagte Herr Scheuer, daß es „zahlreiche“ sein werden. Die geplanten und laufenden Baustellen der infra findet man hier. Bei der Mehrzahl der aktuell aufgeführten Baustellen geht es nicht um Fernwärme, sondern um Trinkwasser.
4. Die Beschädigungen der Karolinen-, der Flößau- und der Balbiererstraße machen einen neuen Straßenbelag notwendig. Termine für diese Baumaßnahmen können nicht genannt werden. Bei der Flößau- und der Balbiererstraße wird erkennbar, daß sie keine Priorität haben. Als Grund für die Schlaglöcher wird ebenfalls die Witterung genannt. Bis Pfingsten 2026 sollen sie Zug um Zug so weit ausgebessert werden, daß die Verkehrssicherheit wieder gewährleistet ist.

AfD-Anfrage zur Situation in der Fürther Südstadt

AfD-Anfrage zur Situation in der Fürther Südstadt

Von Andreas Haas

Am kommenden Mittwoch wird der Finanz- und Verwaltungsausschuss ab 15 Uhr unter dem TOP Ö14 über die AfD-Anfrage „Situation in der Fürther Südstadt“ beraten. Mit dieser Anfrage greift die AfD-Stadtratsgruppe Fragen eines Bürgers aus der Südstadt auf und macht sie sich bei vier Themen zueigen:

  1. Ist die immer noch unzureichende Entsorgung von Gelben Säcken und Restmüll in der
    Fürther Südstadt seit dem „Schneechaos“ bekannt? Ist dies auf einen
    vorübergehenden Engpass bei den Mitarbeitern zurückzuführen oder ist die
    Abfallwirtschaft unterbesetzt?
  2. Sind die wilden Müllablagerungen im öffentlichen Raum in der Leyher Straße zwischen
    Kaiser- und Flößaustraße bekannt? Ist die Abfallwirtschaft unterbesetzt? Können wilde
    Müllablagerungen über die Melde-App der Stadt Fürth gemeldet werden oder wird
    Bürgern empfohlen das Amt für Abfallwirtschaft direkt per E-Mail an abf@fuerth.de über
    wilde Müllablagerungen zu informieren?
  3. Wie lange müssen die Anwohner noch mit den abermaligen Straßensperrungen und
    Blockierungen von Parkflächen wegen der beschriebenen, aber im Geoportal der Stadt
    Fürth nicht aufgeführten Baustelle zum Fernwärmeausbau leben? Mit wie vielen
    derartigen Baustellen werden die Fürther künftig noch konfrontiert sein? Wann wird der
    gesamte Fenwärmeausbau als Folge des Gebäudeenergiegesetzes abgeschlossen
    sein? Wie wird die Gesamtdauer all dieser Baustellen den Planungen zufolge
    veranschlagt? Wie können sich die Fürther Bürger über bevorstehende Baustellen
    dieser Art vorab informieren, wenn sie in Sorge sind, daß ihnen während ihrer
    Abwesenheit das Auto wegen einer solchen Popup-Baustelle abgeschleppt wird?
  4. Sind die Gefahren für Radfahrer durch Schlaglöcher in der Balbierer-, der Flößau- und
    der Karolinenstraße bekannt? Gibt es Planungen zur Erneuerung der Fahrbahnen? Ist
    nicht eine punktuelle Ausbesserung mit Asphalt bis dahin angeraten?

Der Sprecher der AfD-Stadtratsgruppe und OB-Kandidat zur Kommunalwahl 2026 Andreas Haas erklärt dazu:

„Die Schilderungen des Bürgers waren so präzise und treffend ausgeführt, daß es sich anbot eine offizielle Anfrage daraus zu machen. Besonders interessiert mich, wie viele solcher Baustellen zum Fernwärmeausbau es noch geben wird. Der OB hat schon mal angedeutet, daß es sehr viele sein werden. Es wäre für die Bürger schon wichtig sich vorab informieren zu können, wo in ihrem Wohnumfeld demnächst solche Baustellen sein werden. Sehr wichtig sind auch die anderen drei Themen: Wenn die unzureichende Entsorgung von Gelben Säcken und Restmüll auf eine Unterbesetzung der Abfallwirtschaft zurückzuführen ist, dann muß darauf reagiert werden. Die Abfallentsorgung gehört doch zu den Kernaufgaben der Stadt Fürth. Deshalb muß die Stadt den Bürgern auch wenigstens sagen, wie sie illegale Müllablagerungen melden können, damit sie von der Abfallwirtschaft beseitigt werden. Auch um die Straßen mit Schlaglöchern wird sich die Stadt kümmern müssen. Denn auch der Erhalt der Infrastruktur ist eine kommunale Pflichtaufgabe.“

AfD im Fürther Stadtrat geht gegen Lärm in öffentlichen Verkehrsmitteln vor

AfD im Fürther Stadtrat geht gegen Lärm in öffentlichen Verkehrsmitteln vor

Die AfD im Fürther Stadtrat nimmt mit ihrer Anfrage „Kein Lärm mehr in öffentlichen Verkehrsmitteln“ vom 16. Februar 2026 Lärm in öffentlichen Verkehrsmitteln ins Visier.

Nach einem Tagesschau-Bericht von Mitte Januar 2026 hat der Stadtrat von Krakau Strafen von knapp 50 Euro bei Nutzung von Smartphones mit eingeschaltetem Lautsprecher in öffentlichen Verkehrsmitteln beschlossen. Auch Fürther Bürger stören sich an derartigem Lärm und führen ihn als Grund an, weshalb sie nicht mit Bus oder U-Bahn unterwegs sind. Der Anfrage zufolge sollte die Stadt Fürth die Attraktivität ihres ÖPNV mit Krakau als Vorbild erhöhen können.

Von den mit der Anfrage gestellten Einzelfragen erhofft sich die AfD im Fürther Stadtrat Erkenntnisse darüber, wie problematisch die allgemeine Lärmsituation von den Fahrgästen der infra-Busse und der U-Bahn in Fürth wahrgenommen wird. Weiterhin wird darin nach nach konkreten Maßnahmen gefragt, mit denen aktiv gegen Lärm in den Bussen der infra und der U-Bahn in Fürth vorgegangen wird. Zuletzt will die AfD wissen, welche rechtliche Würdigung das Thema Lärm in den Nutzungsbedingungen für Bus und U-Bahn derzeit findet.

Als PDF findet sich die Anfrage hier im Telegram-Kanal @AfDFuerthStadtrat.

Gewalt ist kein Argument: AfD entsetzt über mutmaßlichen Antifa-Terror in Uffenheim

Gewalt ist kein Argument: AfD entsetzt über mutmaßlichen Antifa-Terror in Uffenheim

Von Dr. Benno Bulitta

Uffenheim/Bad Windsheim: Mit Entsetzen reagiert die AfD auf den jüngsten Gewaltakt gegen ein Parteimitglied in Uffenheim, der nach ersten Erkenntnissen dem linksextremen Spektrum zuzuordnen ist. Wir verurteilen diesen Angriff aufs Schärfste. Es ist eine alarmierende Entwicklung, wenn die verbale Hetze auf Veranstaltungen wie jenen der „Omas gegen Rechts“ nun scheinbar in physische Gewalt gegen Andersdenkende umschlägt.


Juristischer Klartext statt Diffamierung: In den sozialen Medien verbreiten politische Gegner aktuell gezielt Halbwahrheiten über den Status unserer Partei. Fakt ist: Das Bundesamt für Verfassungsschutz musste erst kürzlich prozessuale Rückzieher machen, da die Beweislage für eine Einstufung als „gesichert rechtsextrem“ vor den Gerichten nicht standhielt. Aktuell gilt die AfD lediglich als „Verdachtsfall“ – ein Status, der auch unsere Sensibilität geschärft hat. Wir achten peinlich genau darauf, jede Nähe zu nationalsozialistischem Gedankengut zu unterbinden. Dass im Hintergrund „Stillhalteabkommen“ getroffen werden mussten, belegt, wie politisch motiviert und juristisch dünn die Argumente der Behörden oft sind.

Programm für die Bürger statt Etikettenschwindel: Der Rechtsstaat entscheidet, nicht das Parteibuch. Wir vertrauen auf unabhängige Richter, während Altparteien versuchen, den Wettbewerb durch „Narrative“ zu beeinflussen.

Wahre Mitte: Wer sich für bezahlbare Energie, echte Meinungsfreiheit und eine sichere Heimat einsetzt, ist kein Verfassungsfeind, sondern ein engagierter Bürger.

Recht und Gesetz: Unsere Forderung nach konsequenten Abschiebungen bei weggefallendem Fluchtgrund oder bei schweren Straftaten ist nichts anderes als die Durchsetzung bestehender Gesetze. Wer sich integriert und arbeitet, bleibt willkommen. Was daran „rechtsradikal“ sein soll, bleibt das Geheimnis unserer Gegner.


Veränderung beginnt im Rathaus: Während andere über Beobachtungen spekulieren, arbeiten wir an Lösungen. Der feige Anschlag in Uffenheim erinnert fatal an Goethes „Zauberlehrling“: Die Geister, die von der etablierten Politik gerufen wurden, wird man nun nicht mehr los. Doch der wahre „Meister“, der in dieser Ballade alles wieder geradebiegt, ist heute der Wähler. Dieser erkennt zunehmend, dass die aktuelle Politik unser Land wirtschaftlich und sozial gegen die Wand fährt. Eine starke AfD in den Kommunalparlamenten wird das Signal für den dringend notwendigen Wandel in München und Berlin sein. Wir kooperieren deshalb auch vollumfänglich mit den Ermittlungsbehörden und lassen uns durch Terror nicht einschüchtern.