AfD Fürth: Familienfeindliche Bargeldabschaffung in infra-Bussen ist kein Fortschritt

AfD Fürth: Familienfeindliche Bargeldabschaffung in infra-Bussen ist kein Fortschritt

Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Fürther Stadtrat

AfD-Stadtrat Andreas Haas erfuhr von einem Fürther Familienvater wie er damit umgeht, daß man keine Tickets mehr für Bargeld in den infra-Bussen (nordbayern.de vom 5.1.2026) kaufen kann. Früher konnte er seiner Tochter das Geld dafür einfach in die Hand geben. Weil das jetzt nicht mehr geht und seine 12-jährige Tochter keine Bezahlkarte hat, fährt er nun jedesmal ins Zentrum, um seiner Tochter am Automaten einen Fahrschein zu kaufen.

Dem ist der Diplom-Informatiker (FH) Haas nachgegangen: Es gibt für solche Fälle eine wiederaufladbare Prepaid-Karte, die von den Eltern beim Servicecenter der infra im Fürther Hauptbahnhof gekauft werden kann. Damit sollen die Kinder dann das Ticket beim Automaten im Bus bezahlen können. Das ist für Eltern deutlich aufwendiger und komplizierter als der Umgang mit Bargeld. Gerne übersehen wird auch, daß Eltern der infra nun einen Kredit geben müssen, damit die Kinder Bus fahren können. Selbst wenn jedesmal nur 10 oder 20 Euro auf die Karte geladen werden: das Geld ist erst mal weg!

Auch die VGN-App wird als Lösung beworben. Damit die Tochter mit dieser App Bus fahren kann, muß sich der Vater die App auf sein Smartphone laden und ein Zahlungsmittel hinterlegen. Damit kann er dann ein Ticket kaufen, das er an das Smartphone seiner Tochter weiterleiten kann. So kann das Kind den vom Vater bezahlten Fahrschein bei einer Kontrolle vorzeigen, ohne in der App einen Account mit Bezahldaten zu benötigen. Das funktioniert freilich nur, wenn die Kinder ein Smartphone mit einer aktuellen Betriebssystemversion haben. Falls nicht, würde dies eine Ausgabe von einigen Hundert Euro erfordern, die gar nicht eingeplant waren. Aber vielleicht will der Vater seiner Tochter gar kein Smartphone kaufen? 

AfD-Stadtrat Andreas Haas: Nicht alles, was gut gemeint ist, ist auch gut. Ich verstehe ja, daß es die Busfahrer ablenkt, wenn sie während der Fahrt Tickets gegen Bargeld verkaufen. Die naheliegende Lösung hierfür wären aber doch Automaten in den Bussen gewesen, die auch Bargeld annehmen. Warum hat man sich nicht dafür entschieden? 

Stattdessen wurde ein Weg eingeschlagen, der dazu führt, daß Familien der infra Kredite geben müssen und man drängt sie zur Anschaffung teurer Unterhaltungselektronik, weil die Kinder sonst nicht Bus fahren können. Alles wird viel umständlicher als mit Bargeld und in der Konsequenz familienfeindlich. Bargeld ist ein zivilisatorischer Fortschritt, daher ist die Abschaffung ein Rückschritt.

AfD-Stadtrat Alexander Andes: Viele Eltern möchten nicht, dass ihre Kinder ständig Smartphones nutzen. Die übermäßige Smartphone-Nutzung durch ihre Kinder ist eine große Sorge, weil das zu vielen Problemen in der Entwicklung des Kindes führt.

Wenn Schulkinder mehr als zwei Kilometer von der Schule entfernt wohnen, hat sich die Stadt Fürth um eine Beförderung zu kümmern, für die den Eltern keine Kosten entstehen. Das Abo-Ticket, das die Kinder dann bekommen, können sie beliebig für andere Fahrten nutzen, ohne extra etwas zahlen zu müssen. Kinder, deren Schule weniger als zwei Kilometer entfernt ist, können das nicht. Diese Ungleichbehandlung finde ich nicht richtig. Es ist für Kinder keine leichte Aufgabe, zwei Kilometer von zu Hause zur Schule und zurück mit einer schweren Schultasche zu laufen. Eine zu schwere Schultasche belastet den Kinderrücken und kann zu Haltungsschäden führen.

Als Mitglieder im infra-Aufsichtrat wollen sich Andreas Haas und Alexander Andes der Sache annehmen. Das Ziel: Fahrscheine sollen in den Bussen wieder mit Bargeld bezahlt werden können. Der Fraktionsvorsitzende Johannes M. Köhler unterstützt das Vorhaben und hat hierfür seine Teilnahme an der 8. Plenarsitzung des Fürther Jugendrates am 20. Juli 2026 zugesagt.

AfD-Fraktion in Fürth geht gegen Parkdruck vor und setzt sich für Fußgänger ein

AfD-Fraktion in Fürth geht gegen Parkdruck vor und setzt sich für Fußgänger ein

Pressemitteilung von Stadtrat Andreas Haas

Direkt nach der konstituierenden Sitzung des Fürther Stadtrats hat die AfD-Stadtratsfraktion ihre ersten Anträge gestellt. Mit dem Antrag „Parkdruck in der Widderstraße“ reagiert die Fraktion auf den Hinweis eines Anwohners. Dieser hatte auf den hohen Parkdruck in ihrer Straße hingewiesen und sich dabei über dauerhaft parkende Anhänger und Lieferwagen beklagt.

Am 4. Mai 2026 sahen sich die AfD-Stadträte Andreas Haas, Jörg Huber, Alexander Andes und Johannes Köhler die Situation bei einem Ortstermin an. Dabei wurden fünf Anhänger, zwei große Lieferwägen und ein Quad auf öffentlichen Parkflächen in der Widderstraße gezählt. Weil dies bei der jetzigen Beschilderung erlaubt ist, schlägt die Stadtratsfraktion blaue „Parken“-Schilder mit dem Zusatzzeichen 1024-10 („Personenkraftwagen frei“) vor, um die Anzahl der für PKW verfügbaren öffentlichen Parkflächen zu erhöhen.

Stadtrat Andreas Haas erklärt dazu: „Vermehren lassen sich die öffentlichen Parkplätze dort nicht. Sie umzuverteilen ist aber machbar. Wir haben den Antrag so gefasst, daß es genügen würde die Beschilderung nur teilweise zu ändern. Denn es wäre ja bereits ein Fortschritt, wenn nur noch halb so viele Anhänger und Lieferwagen in der Widderstraße geparkt würden. Für welche und für wie viele Parkplätze die Beschilderung geändert wird, wollten wir der Verwaltung überlassen. Laut Flächennutzungsplan ist der gesamte Bereich der Widderstraße ein reines Wohngebiet. Wir gehen davon aus, daß der Antrag im nächsten Verkehrsausschuss am 15. Juni 2026 behandelt wird, dem Jörg Huber und Alexander Andes angehören.“

Bei dem Ortstermin konnten sich die Stadträte auch davon überzeugen, daß an der Kreuzung Widderstraße/Wiesenstraße ein Gehwegpoller fehlt. Gehwegpoller werden eingesetzt, um zu verhindern, daß Autos in der Kreuzung parken und Fußgänger im Weg stehen. Wenn Autos in der Kreuzung stehen, können laut einem Anwohner Fußgänger die Kreuzung kaum noch passieren. Besonders betroffen sind Senioren mit Rollator, Eltern mit Kinderwagen und Rollstuhl-Fahrer. Die AfD-Fraktion hat auch das in den Antrag aufgenommen.

AfD gründet eigenständigen Kreisverband Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim

AfD gründet eigenständigen Kreisverband Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim

Von Dr. Benno Bulitta

Bad Windsheim: Die AfD im Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim stellt sich personell und strukturell neu auf: Am 30. April 2026 gründeten die Mitglieder in Bad Windsheim mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit einen eigenständigen Kreisverband. Bisher waren die Mitglieder organisatorisch dem Kreisverband Fürth angegliedert.

Strukturen für effektive Kommunalpolitik

Der neu gewählte Kreisvorsitzende Armin Heinlein, der auch der achtköpfigen AfD-Kreistagsfraktion vorsteht, sieht in diesem Schritt die notwendige Konsequenz aus der gewachsenen politischen Bedeutung:

„Schlagkräftige Politik auf Kreis- und Gemeindeebene braucht eine Struktur, die exakt diesen Zuschnitt abbildet.“

Die neue Gliederung ermöglicht es dem Verband, Ressourcen gezielt vor Ort einzusetzen, eigene Büroräume zu beziehen und Wahlkämpfe mit einem passgenauen Budget zu führen. „Wir wollen dort präsent sein, wo die Menschen leben, die wir vertreten“, so Heinlein weiter.

Ziel: Professionalisierung und Wachstum

Neben der Professionalisierung im Bezirk Mittelfranken strebt der Verband ein klares Wachstumsziel an: Für die kommenden Jahre ist der Aufbau von Ortsverbänden geplant, um die Bürgernähe weiter zu intensivieren.

Der neu gewählte Kreisvorstand:
• Vorsitzender: Armin Heinlein
• Stv. Vorsitzende: Dennis Neumeister, Manuel Edenharter
• Schatzmeister: Dr. Benno Bulitta (Stv. Bennie Crawford)
• Schriftführerin: Ute Heinlein (Stv. Monika Hartmann)
• Beisitzer: Susi Kraus und Andre Zeilbeck
• Rechnungsprüfer: Christian Pogge

Als Delegierter zum Bundesparteitag wurde Armin Heinlein gewählt (Stellvertreter: Monika Hartmann und Manuel Edenharter).

Konstituierung der AfD-Fraktion im Fürther Stadtrat

Konstituierung der AfD-Fraktion im Fürther Stadtrat

Am Karfreitag hat sich die erste AfD-Fraktion in Fürth erfolgreich gegründet.

In den vergangen sechs Jahren konnten wir bereits als Stadtratsgruppe auf die Fürther Kommunalpolitik Einfluss nehmen. Nun gilt mit einer sechsköpfigen Fraktion in die Zukunft zu schauen.

Zum Fraktionsvorsitzenden wurde Johannes M. Köhler gewählt. Jörg Huber wurde sein Stellvertreter. Wir danken für Ihr Vertrauen!

Um eine gleichmäßige Arbeitsverteilung zu gewährleisten, hat man sich dazu endschieden, die Ausschüsse, Beiräte, Aufsichtsräte und die Sitzplätze in einer Art von Draft-System (leider gibt es dafür kein deutsches Wort. Der Listen Erstplatzierte hat die erste Wahl, dann der Zweite…) zu verteilen.

Um die Gründung einer Fraktion zu unterstreichen, hat sich die Fraktion ein neues Logo gegeben.

Die Ausschüsse, Beiräte und Aufsichtsräte wurden wie folgt verteilt:

Andreas Haas

Ausschüsse und Beiräte:
Finanz- und Verwaltungsausschuss
Umweltausschuss
Kirchweihausschuss
Ausschuss für Personal, Organisation und Digitalisierung
Gleichstellungskommission

Aufsichts- und Verwaltungsräte:
Infra-Aufsichtsrat
Smart-City-Beraterkreis

Johannes M. Köhler

Ausschüsse und Beiräte:
Ältestenrat
Finanz- und Verwaltungsausschuss
Bau- und Werkausschuss
Umweltausschuss
Baubeirat
Nachhaltigkeitsbeirat

Aufsichts- und Verwaltungsräte:
WBG-Aufsichtsrat
Forum Fürther Sport

Alexander Köplin

Ausschüsse und Beiräte:
Ältestenrat
Ausschuss für Personal, Organisation und Digitalisierung
Ausschuss für Schule, Bildung, Sport und Gesundheit
Kulturausschuss
Integrationsbeirat

Aufsichts- und Verwaltungsräte:
Sparkasse-Aufsichtsrat
Jobcenter Fürth Stadt

Beatric Köplin

Ausschüsse und Beiräte:
Ausschuss für Jugendhilfe und Jugendangelegenheiten
AJJ-Unterausschuss
Beirat für Sozialhilfe, Sozial- und Seniorenangelegenheiten
Ausschuss für Schule, Bildung, Sport und Gesundheit
Bildungsbeirat

Aufsichts- und Verwaltungsräte:
Klinik-Verwaltungsrat
Nathanstiftung

Jörg Huber

Ausschüsse und Beiräte:
Kulturausschuss
Verkehrsausschuss
Wirtschafts- und Grundstücksausschuss
Geschäftsordnungskommission
Kulturbeirat

Aufsichts- und Verwaltungsräte:
Sparkasse-Aufsichtsrat
Fachoberschule FOS/BOS

Alexander Andes

Ausschüsse und Beiräte:
Bau- und Werkausschuss
Rechnungsprüfungsausschuss
Verkehrsausschuss
Wirtschafts- und Grundstücksausschuss
Baukunstbeirat

Aufsichts- und Verwaltungsräte:
Infra-Aufsichtsrat
VHS-Aufsichtsrat

Wir freuen uns alle auf eine erfolgreichen Zusammenarbeit mit einer starken Fraktion im Fürther Stadtrat.

Johannes M. Köhler (Fraktionsvorsitzender)
Jörg Huber (Stellver. Fraktionsvorsitzender)
Andreas Haas
Alexander Köplin
Beatric Köplin
Alexander Andes

AfD in Fürth: Angespannte Parksituation in der Widderstraße

AfD in Fürth: Angespannte Parksituation in der Widderstraße

Nachdem uns Anwohner auf die angespannte Parksituation in der Widderstraße hingewiesen haben, waren Jörg Huber und Andreas Haas am Sonntag Nachmittag zu einem Ortstermin dort.

1️⃣ Für die markierten öffentlichen Parkflächen gibt es bislang keinerlei Einschränkungen, weshalb die Anhänger dort tatsächlich als Dauerparker stehen dürfen. Auch von einem dauerparkenden Quad war uns berichtet worden. Mit einer geänderten Beschilderung könnte erreicht werden, daß nur noch echte PKW dort parken dürfen. Damit sollte sich die Anzahl der verfügbaren Parkflächen für PKW erhöhen lassen.

2️⃣ Damit Lieferwagen von Lieferdiensten noch eine Chance zum kurzzeitigen Parken haben, könnte man evtl. noch eine Parkscheibe bei einem kleinen Teil der markierten Parkflächen vorschreiben.

3️⃣ Ein Passant wies uns auch auf eine fehlende Betonkugel an der Kreuzung Wiesenstraße hin. Wegen der fehlenden Betonkugel als Gehwegpoller parken immer wieder Autos in der Kreuzung, mit der Folge, daß Fußgänger die Kreuzung kaum noch passieren können. Besonders betroffen sind Senioren mit Rollator, Eltern mit Kinderwagen und Rolli-Fahrer.

Der gesamte Bereich der Widderstraße ist laut Flächennutzungsplan ein reines Wohngebiet.

Antwort des Straßenverkehrsamts Fürth auf AfD-Anfrage „Inaktive Baustellen und mangelhafte Informationen“

Antwort des Straßenverkehrsamts Fürth auf AfD-Anfrage „Inaktive Baustellen und mangelhafte Informationen“

1. Wie kommt es, daß immer wieder Straßen gesperrt werden, obwohl die Bauarbeiten noch gar nicht begonnen haben? Läßt sich das nicht besser abstimmen?

Im genannten Fall (Feldstraße) handelt es sich nicht um eine angekündigte und nicht begonnene Baustelle. Die Halteverbote in der Feldstraße begründen sich aus der Verkehrsrechtlichen Anordnung für die Baustelle Finkenschlag. Diese dienen nur dazu, Ausweichmöglichkeiten für Gegenverkehr in der Feldstraße zu ermöglichen.

2. Sind die im Geoportal als Anlagen verlinkten beschädigten PDF-Dateien mit mutmaßlich detaillierteren Informationen zu den dort aufgeführten Baustellen bekannt? Läßt sich das beheben?

Dass die Dateien beschädigt sind, war bisher nicht bekannt. Wir sind mit unserem Softwareanbieter in Kontakt, um Abhilfe zu schaffen.

3. Gibt es bereits Planungen die Baustellen-Übersicht auf der infra-Seite mit detaillierteren Informationen in verlinkten Anlagen (analog zu Punkt 2) inhaltlich aufzuwerten?

Hierzu gibt es keine Planungen. Die Information auf der infra Seite soll Maßnahme, Ort, Sparte und vor allem einen Ansprechpartner für weitere Fragen zur Verfügung stehen.

Große verkehrsrelevante Maßnahmen sind ohnehin im Geoportal der Stadt Fürth in ausführlicherer Form dargestellt.

4. Gibt es bereits Planungen für eine Zusammenführung der Baustellen-Informationen auf einer Seite mit tabellarischer Übersicht inkl. verlinkter Anlagen und eingebetteter Geoportal-Karte?

Hierzu gibt es keine Planungen.

AfD Mittelfranken schliesst Mitglied aus

AfD Mittelfranken schliesst Mitglied aus

Der Bezirksvorstand Mittelfranken der Alternative für Deutschland hat am Abend des 29. März 2026 den Parteiausschluss eines Mitgliedes aus Uffenheim beschlossen.

Einer Mitteilung des Polizeipräsidiums Mittelfranken vom 19. März 2026 zufolge hat das Mitglied gegenüber Beamten der Kriminalpolizei gestanden in der Nacht zum 4. Februar 2026 sein eigenes Fahrzeug in Brand gesetzt zu haben. Weil er dies bei der Polizei als von Unbekannten begangene Straftat angezeigt hatte, wird nun gegen ihn wegen des Verdachts auf Vortäuschens einer Straftat staatsanwaltlich ermittelt.

Parteikollegen gegenüber hatte er die von ihm selbst bewirkte Inbrandsetzung seines Fahrzeugs als von Linksextremisten begangen dargestellt und mit Täuschungsabsicht geschickt als einen Anschlag auf sich inszeniert: Am Sonntag ein Drohbrief, am Dienstag ein politisches Grafitti auf seinem Fahrzeug. So kam es zu öffentlichen Berichten über einen mutmaßlich politisch motivierten Angriff auf das Eigentum eines AfD-Mitglieds in Uffenheim. Berichte darüber, daß sich dies am 19. März 2026 als unzutreffend herausstellte, werden nun von eingefleischten AfD-Gegnern genutzt, um die gesamte Partei, ihre Mitglieder und Mandatsträger als unglaubwürdig darzustellen.

Wegen der Verletzung seiner satzungsgemäßen Pflichten durch die absichtsvolle Täuschung von Parteikollegen und dem damit von diesem Mitglied verschuldeten Ansehensverlust und Schaden für die Alternative für Deutschland hat der Bezirksvorstand Mittelfranken die vorgelegte Antragsschrift an das Landesschiedsgericht Bayern mit Antrag gemäß § 7 Abs. 5 der AfD-Bundessatzung einstimmig beschlossen.

Der Bezirksvorstand weist darauf hin, daß es sich um ein einfaches Mitglied ohne jede Parteifunktion und ohne Mandat handelt und daß es sich auch nie für ein Mandat beworben hatte. Mitglied wurde er erst im September 2025.

Andreas Haas erklärt als Vorsitzender des Bezirksvorstands dazu: „Wir waren alle schockiert, als wir am 19. März 2026 vom Ergebnis der Ermittlungen der Kriminalpolizei Ansbach erfuhren. Niemand hatte sich vorstellen können, daß eines unserer Mitglieder zur Inbrandsetzung seines eigenen Fahrzeugs imstande wäre. Doch gibt es diese Strafrechtsnorm nicht ohne Grund. Die Fachliteratur zu StGB 145d gibt Auskunft zu typischen Motivlagen.“

Betr. Brandanschlag in Uffenheim

Betr. Brandanschlag in Uffenheim

Stellungnahme des AfD Ortsverbandes Bad Windsheim und Umgebung vom 19. 3. 2026

Betr. Brandanschlag in Uffenheim

Wir sind entsetzt über das Ergebnis der Ermittlungen und stellen fest, dass es gut war, unser Vertrauen in die objektiven Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zu setzen.
Wir selbst haben niemanden persönlich beschuldigt.

In dieser Angelegenheit sind wir keine Täter und lassen uns auch nicht zu Tätern machen.

Gegen die betreffende Person werden wir parteiinterne Ordnungsmaßnahmen einleiten.

Dr. Benno Bulitta
Pressesprecher

AfD begrüßt Pilotprojekt für Anwohnerparken in Fürther Südstadt

AfD begrüßt Pilotprojekt für Anwohnerparken in Fürther Südstadt

Nach einem Bericht der Fürther Nachrichten gibt der ALDI-Markt in der Fürther Karolinenstraße seinen Kundenparkplatz für Anwohner frei.

Parkzeiten

  • Täglich: 20 – 7 Uhr
  • Wochenende: Freitag 20 Uhr bis Montag 7 Uhr

Kosten

  • 3 € pro Nacht
  • 5 € am Wochenende
  • max. 35 € pro Monat

Der Sprecher der AfD-Stadtratsgruppe Andreas Haas erklärt dazu: „Natürlich begrüßen wir das. Bei dem Parkdruck in dem Teil der Südstadt wird es für einige Anwohner sicher attraktiv sein, wenn sie ihr Fahrzeug für 35 Euro monatlich dort regulär parken können. Das ist übrigens der selbe Parkplatz, zu dem PRM mehrfach falsche Zahlungsaufforderungen an Supermarkt-Kunden verschickt hatte, was durch die AfD im Fürther Stadtrat aufgedeckt wurde.“

Fürth: Häuserwände mit Anti-AfD-Parolen besprüht

Fürth: Häuserwände mit Anti-AfD-Parolen besprüht

Den Kreisvorstand FÜ/NEA erreichten am 6. und am 8. März 2026 Bilder von mit Anti-AfD-Parolen besprühten Hauswänden von Kandidaten der AfD-Stadtratsliste Fürth.

Ein Bekennerschreiben dazu findet sich auf einer dafür bekannten linksextremistischen Internet-Seite. Die Betroffenen werden am Montag Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und gefährdender Verbreitung personenbezogener Daten (StGB § 126a) erstatten.

Der Sprecher der AfD-Gruppe im Fürther Stadtrat und OB-Kandidat Andreas Haas verurteilt die Taten als Anschlag auf das gute Miteinander in der Stadt Fürth, der alle Demokraten wachrütteln muß.